schildhammer.at

Name

Georg Schildhammer

Studium & Ausbildung

Mag. phil. (Publizistik & Kommunikationswissenschaft, Philosophie, Psychologie, Theaterwissenschaft)

Dr. phil. (Philosophie: Ethik & Politische Philosophie)

Ausbildung zum Videojournalisten bei PULS TV (Kamera, Schnitt, Ton, Gestaltung)

Berufliches

Österreich Werbung (Mitarbeiter-Aus- und Weiterbildung / PR / verantwortlicher Online-Redakteur für den Bereich „Kultur“)

Freier Journalist (Radio, Print, Internet) und Texter

PULS TV (Producer & Videojournalist im Ressort „Politik“)

BBC (Brandstätter Business Communications / Dr. Helmut Brandstätter: Medien- und Kommunikationstrainings für Politiker, in- und ausländische Topmanager, Führungskräfte namhafter nationaler und internationaler Unternehmen)

Trainer (z.B. am IIR: “Professionelles Texten”)

Lektor (Unterricht auf Deutsch und Englisch) an mehreren Fachhochschulen: FH Wien der WKW; FH des bfi Wien; FH Burgenland Eisenstadt; FH Campus 02 Graz; FH Joanneum Graz und Kapfenberg; FH Wr. Neustadt; IBS (= Institut für berufsbegleitende Studien) Wien, Innsbruck, Salzburg

Ghostwriter (von bisher sieben Sachbüchern für verschiedene Auftraggeber; Mitarbeit an zwei weiteren Sachbüchern)

Im Oktober 2009 sind meine beiden Bücher “Gut Mensch. Ein Streifzug durch Moral und Ethik” (Goldegg Verlag, Wien) und “Glück” (UTB / facultas, Wien) erschienen – siehe unten

Hobbys & Leidenschaften

Politik, Kunst & Wissenschaft,

Lesen, Schreiben & Diskutieren,

Bergsteigen, Skifahren & Inlineskaten,

Reisen, Musik & Kochen

Bücher

(“Gut Mensch. Ein Streifzug durch Moral und Ethik”- Goldegg Verlag.

BEREITS ERSCHIENEN.)

Glück

(“Glück- facultas.wuv.

BEREITS ERSCHIENEN.)

ZUM INHALT von “Gut Mensch”

“Gut Mensch” ist eine allgemein verständlich geschriebene Abhandlung über Ethik, sprich: Moralphilosophie.

Zunächst werden die für das Thema wichtigsten Grundbegriffe wie z.B. “Freiheit”, das “Gute”, “Sollen” erläutert. Anschließend gehe ich auf die bekanntesten Versuche ein, Moral zu begründen, unter Rückgriff auf “Gott”, die “Natur”, das “Gewissen” usw. Diesen eher allgemeinen Ansätzen folgt eine Darstellung der wichtigsten “klassischen Positionen”, von Aristoteles über Kant und den Utilitarismus (Bentham, Mill) bis hin zur Diskursethik (hier: nach Habermas) und dem interessenbasierten Ansatz von Norbert Hoerster.

Die letzten sechs Kapitel von “Gut Mensch” diskutieren die aus meiner Sicht spannendsten Themenkomplexe der so genannten “angewandten Ethik”. Dies sind unter anderem “Bioethik”, “Tierethik” und “Wirtschaftsethik “.

ZUM INHALT von “Glück”:

“Glück” ist kein Ratgeber im üblichen Sinne, sondern eine kulturhistorische Abhandlung: Was haben antike Mythologie, Märchen und Volkssagen, was Theologie, Philosophie und politische Theorie, was Psychologie und Glücksforschung zum Thema “Glück” herausgefunden?

“Glück” ist Teil einer aus zehn Bänden bestehenden und von Konrad Paul Liessmann heraus gegebenen Reihe mit dem Titel: “Grundbegriffe der europäischen Geistesgeschichte”. Weitere Bände aus dieser Reihe sind etwa “Freiheit”, “Gerechtigkeit”, “Macht”, “Wahrheit”, “Tod”.